Emil-keller.ch – Spezialtiefbau?

Die Zufriedenheit der Kunden ist für die 1958 gegründete Emil Keller AG wichtigstes Ziel. Um dieses zu erreichen, setzt die Firma auf drei wesentliche Säulen: Sie überzeugt durch Kompetenz, erweist sich als zuverlässiger Partner und zeigt Engagement. Ein systematisches Qualitätsmanagement sorgt darüber hinaus für einen hohen Standard in Bezug auf Dienstleistung und Qualität. Eine grosse Rolle spielen für den Spezialisten für Werkleitungsbauten und grabenlosen Leitungsbau auch der Schutz der Umwelt und das Wohlgefühl der eigenen Mitarbeiter.

Leistungen im Überblick

Die Emil Keller AG ist Dienstleister im Bereich Spezial Tiefbau. Den Schwerpunkt der Arbeit stellt dabei der Leitungsbau dar. Mehr als fünfzig Jahre Erfahrung in diesem Sektor garantieren eine hohe fachliche Kompetenz sowie auch eine qualitativ hochwertige Ausführung. Das Angebot des Unternehmens umfasst neben gesteuerten Fels- und Horizontalbohrungen auch Aushubarbeiten, Stahlrohrrammungen, Pflugarbeiten und das Fräsen von Gräben. Zur Anwendung gelangen dabei auch die Erdrakete und die Rohrsplitttechnologie.

Leistungen im Detail

Als Spezialist für Tiefbau ist die Emil Keller AG mit einem gut ausgestatteten, leistungsstarken Maschinenpark. So können zum Beispiel Fels- und Horizontalbohrungen nicht nur mit einer grossen, sondern auch mit einer kleinen und wendigen Bohranlage durchgeführt werden. Kunden profitieren zudem von dem Wissen der Firma um die geologischen Verhältnisse, die im jeweiligen Einsatzgebiet vorherrschen. Kunden können das Unternehmen auch mit dem Verlegen von Rohren unter Strassen, Plätzen und Gärten beauftragen. In diesem Fall werden die Arbeiten mithilfe eines steuerbaren Kleinbohrgeräts oder einer horizontalen Erdrakete erledigt. Die Produkterohre befinden sich dabei in einem Stahlrohr und können hier sowohl einzeln als auch gebündelt untergebracht werden. Die entstehenden Hohlräume werden von den Mitarbeitern der Emil Keller AG wahlweise mit Kanalfüllwasser oder Splitt gefüllt. Grössere Kräfte wirken beim Einsatz des Schlagvortriebs. Diese Methode macht es der Firma möglich, auch bei schwierigen Bodenverhältnissen wie Nässe oder Geröll gute Ergebnisse zu erzielen. Gräben werden von der Emil Keller AG grundsätzlich gefräst – für den Kunden bedeutet dies eine günstige Alternative zum herkömmlichen Leitungsbau. Als Resultat kann das Unternehmen saubere Grabenprofile vorweisen, die ein Nachsohlen überflüssig machen. Möglich sind Profile mit einer Breite von 30, 40 oder 60 Zentimetern Breite. Die maximale Tiefe der Gräben beträgt 1,60 Meter. Sollen alte oder undichte Rohre ersetzt werden, empfiehlt die Emil Keller AG den Einsatz der Rohrsplitttechnologie. Dabei zertrümmert der verwendete Bohrkopf die alten Leitungen in kleine Einzelteile und verdrängt diese in die Erde. Vor diesem Hintergrund wird es möglich, im gleichen Vorgang neue Produkterohre als Rohrstrang einzuziehen. Auch grössere Rohre lassen sich auf diese Weise verlegen. Weiterhin erstellt die Firma für Tiefbau auch Hausanschlüsse für Telefon, Strom, Gas oder Wasser – ohne dabei Gräben zu ziehen. Eingesetzt werden dabei entweder steuerbare Kleinrohrgeräte oder die Erdrakete.

Maschinenpark

Wie es sich für einen Spezialisten gehört, verfügt die Emil Keller AG über einen gut ausgestatteten Maschinenpark. Hierzu zählen Bagger mit 1,2 bis 24 Tonnen, Kabelpflug und Fräse mit 0,9 bis 18 Tonnen, ein steuerbares Kleinbohrgerät für die Verlegung von Hausanschlüssen und eine Berstlining-Anlage mit einem Durchmesser von bis zu 250 Millimetern. Ebenfalls vorhanden sind steuerbare Horizontalbohrgeräte mit einer Zugkraft von 12 bis 36 Tonnen und der Stahlrohrvortrieb mit einem Durchmesser von 219 bis 1200 Millimetern. Der Durchmesser der Horizontalbodenramme liegt bei 95, 105, 145 und 160 Millimetern. All diese Geräte entsprechen den neuesten Vorschriften. Für Sicherheit und saubere Leistung garantiert zudem die eigene Werkstatt.

Die Firma

Die Erfolgsgeschichte der Emil Keller AG begann im Jahre 1958 mit der Gründung des Kieswerk Marthalen durch Emil Keller. Nachdem die Firma 1967 von den Söhnen übernommen wurde, konnte bereits ein Jahr später mit der Errichtung einer gemeinschaftlichen Antennenanlage das erste grosse Projekt für das Kabelfernsehen ausgeführt werden. Die endgültige Spezialisierung auf den Tiefbau erfolgte 1973, was zum Verkauf des Kieswerks führte. Als Emil Keller jun. 1975 die Anteile seines Bruders übernahm, wurde die Gesellschaft als Einzelfirma fortgeführt. Vierzehn Jahre später sollte diese in eine AG umgewandelt werden. Es beteiligte sich der derzeitige Geschäftsführer André Oberhänsli, der die Firma im Jahre 2002 vollständig übernahm. Dem erfolgreichen Unternehmen wird seine Leistungsfähigkeit durch zahlreiche Referenzen bestätigt.