Formaxis.ch


Kurzporträt

Formaxis öffnete seine Tore erstmals im Jahr 2003 und zählt seit dem zu den renommierten Praxen für ästhetische Chirurgie in der Schweiz, deren thematischer Schwerpunkt die Bereiche der Haarverpflanzung und Schönheitschirurgie abdeckt. Der Name der Praxis, formaxis, unterstreicht als Akronym der Worte "Form" und "Praxis" den Anspruch allerhöchster Ästhetik.

Die Inhaberin der Praxis, Frau Dr. med. Beatrice Banholzer, kann auf einen reichhaltigen und umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen, den sie sich im Zuge ihres beruflichen Werdegangs aneignen konnte. Bei der Wahl ihres ausschliesslich weiblichen Teams hat Frau Dr. med. Banholzer, neben den fachlichen Qualifikationen, auch sehr grossen Wert auf einen ausgeprägten Teamgeist gelegt, um so eine ungezwungene Atmosphäre in der Praxis entstehen lassen zu können. Gepaart mit Ehrlichkeit und Einfühlungsvermögen, kommt diese Atmosphäre den Patientinnen und Patienten zu Gute, denen der Besuch in der Praxis so angenehm wie möglich bereitet wird. Bei formaxis wird sehr viel Wert auf ein vertrauensvolles und ehrliches Gespräch zwischen Ärztin und Patient/in im Vorfeld einer Operation gelegt, im Zuge dessen die Notwendigkeit und Eignung des gewünschten operativen Eingriffes genauestens eruiert wird. Dabei wird jede Konsultation genau wie auch jede Operation persönlich von Frau Dr. med. Banholzer durchgeführt.

Der Standort der Praxis in Zürich wurde mit Bedacht gewählt, so dass sich die Patientinnen und Patienten absoluter Ruhe und Diskretion sicher sein können.

Angebotspalette

Das chirurgische Angebot von formaxis umfasst die Bereiche Haare, Haut, Lippen, Augen und Ohren. Sämtliche Eingriffe werden nach einem gründlichen und ausführlichen Gespräch mit den Patientinnen und Patienten ambulant im praxiseigenen Operationssaal durchgeführt. Dies bringt den Vorteil, dass die Patientinnen und Patienten die Praxis kurze Zeit nach dem Eingriff wieder verlassen können.

Haare

Der Verlust des Haares ist ein weit verbreitetes Problem, unter welchem annähernd 70% der Männer und auch knapp 50% der Frauen leiden. Die Gründe für Haarausfall können dabei sehr unterschiedlich sein: So unterscheiden die Mediziner nach androgenetischem (vererbtem) Haarausfall, sowie durch Narben, Stress und Krankheiten bedingtem Haarausfall. Für viele Betroffene geht der Verlust des Haares gleichzeitig mit dem Verlust von Lebensqualität einher. Je nachdem, in welchem Stadium sich die Betroffenen befinden, kann eine Haarverpflanzung bzw. Haartransplantation zur Haarausfall Behandlung durchgeführt werden, um so den Einbussen der Lebensqualität entgegenwirken zu können. Hierbei werden Haare mit gesunden Wurzeln dem Hinterkopf des Betroffenen entnommen und an die betroffenen Stellen im Schläfen- und Stirnbereich (Geheimratsecken) und/oder an den Augenbrauen verpflanzt.

Haut und Lippen

Die Bildung von Falten wird im Alter aus verschiedenen Gründen heraus in Gang gesetzt, denen heutzutage grösstenteils entgegengewirkt werden kann. Für die klassische Faltenbehandlung bieten sich verschiedene Substanzen (Botox und Hyaluronsäure) an, bei denen eine Faltenunterspritzung durchgeführt wird, deren Wirkung für gewöhnlich etwa vier bis sechs Monate anhält und vollständig reversibel ist.

Falten, die durch die Abnahme der elastischen und kollagenen Fasern hervorgerufen werden, werden mit Hyaluronsäure behandelt. Um bspw. die Falten der Lippen zu glätten, werden diese unter lokaler Anästhesie unterspritzt und aufgefüllt

Augen

Mit zunehmendem Alter verlieren die elastischen Fasern der Haut zunehmend an Elastizität, was im Bereich der Augen zu den so genannten Schlupflidern und Tränensäcken führt. Mit einer Augenlidstraffung kann diesem Prozess einfach und effektiv entgegengewirkt werden. Bei der Oberlidstraffung wird die überschüssige Haut der Schlupflider mitsamt etwaigem Fettgewebes und bei der Unterlidkorrektur das überschüssige Fett operativ entfernt. Durch die Lidstraffung erhält der Patient insgesamt ein deutlich frischeres und erholtes Aussehen.

Ohren

Eine Korrektur der Ohrläppchen ist oftmals dann angebracht, wenn Ohrsteckerlöcher einreissen. Hierbei wird das mit Haut ausgekleidete Loch des Ohrsteckers operativ entfernt und die Haut wird innen und aussen zugenäht. Bereits nach drei Monaten kann ein neues Loch für den Ohrstecker gestochen werden.